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Der Autor "Dieter Küster" dieser Homepage
ist leider am 23.12. 2016 verstorben.

Rolf Keppler hat mit Herrn Küster zusammen diese Homepage geschaffen.

Bei Bedarf wenden Sie sich über
www.rolf-keppler.de
an mich.

 

         StartUp Wärme + Umwelt    

Suche Kapital und Management für StartUp einer innovativen AG um Menschen zu erwärmen


   

 

Informationen zur AG Gründung "Ökowärme"

Die geplante AG "Ökowärme" ist ein Logistikunternehmen ohne eigene Produktion, die als Franchise-Geber und/oder Betreibergesellschaft bzw. Contracting u. a. innovative Bausätze zur Verminderung von CO2- und Wärmeverlusten bietet.

Das gesuchte Management soll mit mir die Unternehmensstrategie erarbeiten und festlegen, Einen detaillierten Businessplan erarbeiten und den Aufbau von Vertriebsaktivitäten, insbesondere der Internet-Business und Marketing-Strategie fördern, bei entsprechender Geschäftsbeteiligung.

Benötigt wird ein StartUp Risikokapital von mehreren Mio. Euro.
Dieses bezieht sich auf alle Innovationen und Synergieeffekte der nächsten Seiten.

Das Ziel: AG Gründung inkl. Börsengang innerhalb von 5 Jahren.

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Geboten werden: Neue Wärmekonzepte und Innovationen zur Wärmeverteilung bei gleichzeitiger Entlastung der Umwelt.
Zum Beispiel: Die BRD fordert die Verdoppelung der Fernwärme  und fördert diese mit 750 Millionen Euro pro Jahr. Mit meinen Konzepten könnte man Milliarden Euro an Investitionen einsparen.

Mehrere funktionierende, Kunden erprobte Pilotprojekte erbringen den innovativen Nachweis, dass mit geringerem Aufwand als nach dem Stand der Technik und bei gleichem Komfort bedeutende CO2- und Energieeinsparungen möglich sind. Die demonstrative Vorstellung der Pilotprojekte ist jederzeit möglich.

Das Marktpotenzial allein darin liegt bei 250 Mio. Euro/a für Deutschland.

Ein Startup dafür 250.000 Euro.

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Zielgruppen aller Innovationen sind:

kommunale Fernwärmegesellschaften, Energie-Konzerne als Multi-Utility-Anbieter, wie VEBA/VIAG, E.ON und RWE, Erdgasunternehmen, Gemeinden, Wohnungsbaugesellschaften,

Haus- und Wohnungseigentümer, Mieter und Heizungsbauer.

Absatzmärkte sind

Heizungsbauer und die oben genannten Zielgruppen.

Konkurrenten sind

ebenfalls Heizungsbauer und ist Heizstrom für Niedrigenergiehäuser.

Das Marktpotential umfasst Multimilliarden Euro

Chancen sind in der CO2- Verpflichtung des Staates zu sehen, in der staatlichen Förderung effektiver Wärme und in dem Zertifikathandel mit CO2 . Steigende Energiekosten und das steigende Kundenbewusstsein fordert effektive und umweltverträgliche Wärme.

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Meine Position

kann im technischen Verantwortungsbereich liegen.

Die Küster-Wärme GmbH meines Bruders habe ich 1990 mitbegründet, Da wurden die Innovationen erarbeitet und die erstellten, innovativen Pilotprojekte ausgetestet.

Von Beruf bin ich Landmaschinen-Mechanikermeister und staatlich geprüfter Maschinenbautechniker sowie Groß- und Außenhandelskaufmann.

Bis 1986 war ich selbständiger Industriemonteur.

Seitdem bin ich im Wärme- und Energiesektor selbständig tätig.

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Kontaktinformation

Dieter Küster
Bernsteinstr.70
70619 Stuttgart

Telefon 0711 446154
 Fax.:
0711 12895562

E-Mail-Adresse
dieter.kuester[at]gmx.de
(Bitte ersetzen Sie [at] durch @)
Web-Adressen:
http://www.kuesterwaerme.de
und
www.waerme2000.de

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Kommentare, Vorschläge und/oder Beteiligungsinteresse.

Für konstruktive Vorschläge und /oder einem Beteiligungsinteresse an vorgestellter AG- Gründung nehmen Sie bitte Kontakt mit mir auf mit einer E-Mail oder einen Brief.

 

 

 

 

 

 

     Detailbeschreibung der Geschäftsidee

 

 

1.) Businessplan

2.)  Weltenergieverbrauch

3.) Kurzfassung

4.) Kurzfassung als Briefwerbung

5.)  Unser Konzept

6.) Managment und Teamsuche

7.) Pressestimmen

8.) Stromspeicher (download als PDF-Datei)

9.)  BHKWs und Wärmepumpen als Hybridgespann
     (download als PDF-Datei)

10.)  Verlustfreie Stromspeicher  (download als PDF-Datei)

11.)  Energieeinsparung  (download als PDF-Datei)

 

 

 

Projektinformationen

Die Geschäftsideen lassen sich in mehrere Bereiche ordnen.

1.) Warmwasseranlagen. Bei 100.000 neu errichteten Warmwasseranlagen pro Jahr in Deutschland werden Installation- u. Energieeinsparungen von 625,-- € je Anlage über ihre Lebensdauer von 15 Jahren erreicht.

2.) Pumpenstrom- und CO2 Einsparung durch innovative Energiespeicher. Bei Ein- und Mehrfamilienhäuser. Laut Studie des IKE, Uni Stuttgart 880.000 Tonnen CO2/a Pumpenstromeinsparung.

3.) Fernwärme für mehr Spitzenlaststrom und Einsparung von Pumpspeicher-Kraftwerken durch Energiespeicher und Wärmepumpen.

4.) Fernwärme-Nahwärme-Versorgung am Rande der Fernwärme-Versorgungsgebiete.

 

 

Rentablerer Wärmetransport über größere Entfernungen durch geringere Kosten und geringere Wärmeverluste können durch ein Gesamtkonzept mit verschiedenen Erfindungen realisiert werden. Sonst erhöhen sich die Kosten je kWh Wärme.

Für Heizungen aus Solarenergie oder aus nachwachsenden Rohstoffen und für Kraft- Wärme- Kopplung ist ein verlustarmer, günstiger Wärmetransport auch ein alles entscheidender Aspekt. Bei Nichtbeachtung wird für zukünftige Generationen ein nachträglicher Einsatz dieser Technologien verbaut

 

Innovationen

 

zur Wärmeverlust-Minderung

 

 

 

Mit der Wirkung:

 

über 50% Einsparung von Wärmeverteilverlusten,

 

 

über 80% Einsparung von Pumpenstrom,

 

 

bis 50% Materialeinsparung der Wärmeleitungen

Es bestehen bereits Pilotprojekte mit innovativer, komfortabler Warmwasserzirkulation, wie sie auch bei Solarwärme gebraucht werden. Auch in Stuttgart in einem Einfamilienhaus besteht seit Januar 1999 ein voll funktionsfähiges System, das den Einsparungsnachweis an Installationsaufwand von ca. 125,-- € je Einheit erbringt. Der Arbeitsaufwand wurde dabei sichtbar verringert. Der Jahresbedarf in Deutschland an Warmwasserzirkulation beträgt > 100.000 Anlagen. Die Energieeinsparung je Anlage ist Wasserwärme für 55 Badewannen pro Jahr und etwa 250,-- € an Strom über die Betriebszeit.

Durch unsere innovativen Energiespeicher und weitere Maßnahmen wird des weiteren der Heizwärmeverlust beim Transport vermindert und Pumpenstrom eingespart.

Moderne Heizungsanlagen mit innovativen Elementen von Küster-Wärme.

Normwärme von Heizkörpern ist 90°C / 70°C. So wurde auch die Heizung früher betrieben und diese Wärme über Rohrleitungen zum Verbraucher und zurück transportiert. Hohe Wärmeverluste waren die Folge.

Um Wärmeverluste zu verringern, wurde die witterungsgeführte Niedertemperaturheizung mit 70°C /55°C angeboten . Um den Brennwerteffekt zu nutzen und die restlichen Wärmeverluste noch weiter zu verringern, wurde die „neue Wärme“ als witterungsgeführte Tieftemperaturheizung mit 55°C /45°C propagiert. Der Wirkungsgrad wurde insbesondere dadurch von 60% auf über „100%“ erhöht. Die Nachteile waren größere Heizungsrohre, größere Rohrisolierungen und vor allem doppelt so große Heizkörper in der Wohnung. Ferner wurde doppelte Pumpenleistung mit entsprechendem Stromverbrauch benötigt, weil bei gleicher Wärme doppelt so viel Wasser im Heizsystem umgewälzt werden muss.

Das Fernwärme-Nahwärme-Konzept von Küsterwärme wird auf 90°C zu 38°C für Vorlauf und Rücklauf ausgelegt und vermeidet so Wärmeverluste durch kleinere Wärmeleitungen mit geringerer Rohrisolation. Das bedeutet geringere Installationskosten und Raumbedarf. Außerdem werden geringere Pumpenleistungen benötigt, was eine entsprechende Stromeinsparung zur Folge hat.

Eine weitere Entwicklung ist ein Speicher, der als Energiespeicher nicht nur Wärme, sondern auch Pumpenenergie speichert und damit den Stromverbrauch um über 80% reduzieren kann. Das ist besonders bei Solaranlagen ein entscheidender Vorteil. Solaranlagen haben weite Wärmewege vom Dach bis in den Keller zurückzulegen. Diese Wege bedeuten hohe Wärmeverluste. Die Wärmeverluste sind zudem noch überproportional hoch bei geringer Sonneneinstrahlung und geringerem Delta t.

Warmwasserspeicher haben als Kellerspeicher weite Wege zum Verbraucher. Über die Hälfte der Wärme geht bei einer komfortablen Anlage dabei verloren. Die innovative Küster-Wärme reduziert die Verluste um die Hälfte.

Wärme:

Eine Geschäftsidee zur Vermeidung von CO2 ,
zur Energieeinsparung und Kostenreduzierung
     

  1. durch Zirkulationsleitung ohne Wärmeverluste bei der Warmwasserversorgung
  2. durch Nahwärme für das Nachbarhaus rechts und links mit einer Zentrale
  3. durch unsere innovativen Energiespeicher insbesondere für die Fernwärme
  4. durch Verwendung von Fernwärme in deren Schwachlastzeiten

Generell durch preiswerteren Wärmetransport bei wesentlich geringeren Wärmeverlusten.

Zu 1. Die wesentlichen Einsparungen erfolgen an der Zirkulationsleitung und insbesondere an deren Wärmedämmung, die in der Heizanlagenverordnung mit mindestens 20 mm Dämmdicke vorgeschrieben ist und in unseren Anlagen ohne Wärmeverluste entfällt.

Zu 2.  Das Nahwärmekonzept der Firma Küster beinhaltet die Versorgung mehrerer nahe liegender Häuser mit Wärme durch eine Heizzentrale, die in einem gemieteten Raum (Kellerraum eines Hauses) von der Fa. Küster oder von den Stadtwerken, der Hausgemeinschaft, oder sonstigen Betreibergesellschaften betrieben wird

Zu 3.  Wärmebedarfsgesteuerte Kraft-Wärme-Kopplungen, wie sie überwiegend betrieben werden, verzichten auf höhere Stromeinnahmen, die sie in Spitzenlastzeiten erzeugen könnten, wenn kein entsprechender Wärmebedarf vorhanden ist. Statt dessen wird Strom erzeugt, wenn Wärme gebraucht wird. Der erzeugte Strom wird dann möglicherweise im Pumpspeicherwerk für Spitzenlastzeiten gespeichert.

Mit unserem innovativen Hausspeicher und anderen Maßnahmen lässt sich das zu Gunsten des bedarfsgerechten, höherwertigen Stromes ändern und manches aufwendige Pumpspeicherwerk von unter 75% Wirkungsgrad einsparen.

Auch Fernwärmeverluste lassen sich mit unserem Know-how teilweise halbieren.  

Zu 4. Bestehende Kraftwerke mit Kraft-Wärme-Kopplung und ihrem bestehenden Rohrleitungsnetz können mit unseren Innovationen bis zu 100 % mehr Wärme/a bedarfsgerecht liefern.

Unsere demonstrative Inliner-Rohr Anlage erspart über 125,-- € an Material und Installationskosten ohne Nachteile. Die zusätzlichen Wärmeverluste der Zirkulationsleitungen trotz Dämmung nach dem Stand der Technik betragen mindestens 4 Watt/m. Diese Wärmeverluste werden bei unseren Entwicklungen und Pilotprojekten vermieden und das nicht etwa zu Lasten von Stromverbrauch durch ein elektrisches Heizband. Die Einsparung des Pumpenstromverbrauchs beträgt darüber hinaus bis ca. 85%. Das alles kann jederzeit durch ein 6-Familienhaus in Dresden und einem Einfamilienhaus in Stuttgart demonstriert werden. Entsprechende Messinstrumente der Volumenströmung, des Stromverbrauchs und der Rohrleitungstemperatur usw. sind als Beleg montiert worden. Die Innovationen ersparen auch einer kleinen Warmwasseranlage mit Zirkulationsleitung oben genannte Material- und Installationskosten; zusätzlich zur Energieeinsparung bei gleichem Warmwasserkomfort.

Weitere Einsparung könnten Emissionsrechte bringen. (siehe Presseausschnitt)

Ein weiterer Vorteil ist die vormontierte Zirkulations-Pumpengruppen, die Installationszeit minimieren.

Auf den Zirkulationsanschluss im Warmwasserspeicher kann verzichtet werden. (dennoch Wärmeschichtung ohne Verwirbelung)

Bei preiswerteren Speichern fehlt ein spezieller Zirkulationsanschluss sowieso. Der Bedarf von Warmwasserzirkulationsanlagen in Deutschland wird von uns auf über 100.000 Anlagen pro Jahr geschätzt, bei 80.000 neuen Solaranlagen/a lt. Fachzeitschrift. (Die Pumpenstromeinsparung kann durch Optimierung und der Installation eines Kombispeichers aus Wärmespeicher und Pumpenenergiespeicher auf über 95% erfolgen. Bei Solarwärmetransport vom Dach etwa 90% Pumpenstromeinsparung. Die Optimierung würde bei 10.000 kalkulierten Anlagen etwa 125,-- € pro Anlage kosten. Diese Mehrkosten pro Anlage würden die vorgenannten Einsparungen rechtfertigen. Eine Offenbarung der provisorisch angemeldeten Schutzrechte wird nur bei einer Geheimhaltungsvereinbarung abgegeben (wie allgemein üblich).

Der geschätzte Jahresbedarf von 100.000 Anlagen soll über die Heizungsbauer ,welche diese Anlagen sowieso installieren würden, zu Gunsten der Umwelt, der Kunden und zu Gunsten eigener Wettbewerbsgründe mit unseren Innovationen installiert werden. Die Franchise-Durchdringung bei den Heizungsbauern soll im 1.Jahr 1% im 2.Jahr 10% und im 3.Jahr 30% erreichen. Danach wird eine Heizanlagenverordnung erwartet, die diesem neuen Stand der Technik gerecht wird, so dass danach 100% zu erwarten ist.

Die Warmwasserinstallation ist in einem durchschnittlichen Auftrag von ca. 7.500,-- €, (neuer Heizkessel in eine bestehende Heizung und Neuinstallation von Brauchwarmwasser) oder in die Installation einer Solaranlage eingebunden.

Dem Heizungsbauer wird die Zirkulationsinnovation in erster Linie als Werbung für die Auftragserteilung mit einem durchschnittlichen Gewinn von 1.500, - € dienen. Da lässt sich leicht der materiell eingesparte Vorteil der Zirkulationsleitung und die Energieeinsparung an den Kunden weitergeben.

Baukasten Durchschnittspreis

 

Zirkulationspumpe

 

100,-- €

 

 

Pumpengruppe

 

75,-- €

 

 

Verteilungswinkel

 

25,-- €

 

 

Montageöffnung

 

15,-- €

 

 

Innovationsprämie          

 

  75,-- €

 

 

Summe

 

290,-- €

 

 

Spezialwerkzeuge (Senker)

 

30,-- €

 

 

 

Rohrwerkzeuge

 

10,-- €

 

 

Sonstiges

 

25,-- €

 

 

Summe der einmaligen Anschaffung

 

65,-- €

 

Erstausrüstung für 10 Anlagen und Franchise-Einstand mit Know-how Anrechten auf unsere weiteren Innovationen, kalkuliert auf 5.000,-- Euro

Umsatz: 1. Jahr: 1% von Erstausrüstungen der ca.30.000 Heizungsfirmen. = 300 x 5.000,-- € = 1,5 Mio. Euro

2. Jahr: 10% = 3.000 x 5.000,-- Euro = 15 Mio. Euro

3. Jahr: 30% = 9.000 x 5.000,-- € = 45 Mio. Euro

Viertes Jahr: 100% der neu installierten Warmwasserspeicheranlagen durch eine neu zu erwartende Heizanlagenverordnung, die zwecks Energieeinsparung dem neusten Stand der Technik gerecht wird. Ab dem 2. Jahr auf Wunsch mit innovativem Energiespeicher, der auch bei Solaranlagen, neben weiterer Energieeinsparung eine Leistungssteigerung bedeut.

Zu 2.) Statt jedes Haus mit einem Gasanschluss zu versorgen, genügt der Gasanschluss unserer Heizzentrale, die möglichst in der Nähe der vorhandenen Gasleitung installiert wird. Von der Heizzentrale führt dann eine Warmwasser-Erdleitung zu jedem Haus. Warum in jedes Haus eine Gasleitung legen, wenn mit einer Wärmelieferungs-Leitung viel mehr erreicht werden kann, ohne das sie viel teurer sein muss?

Der Kunde spart sich Schornsteinsanierung, eine eigene Heizzentrale, Kundendienst und Schornsteinfeger sowie Platz, Geräusche und Angst. Das rechnet sich.

Die Anschlussgebühren können auch mit der günstigeren Wärmelieferung verrechnet werden. Die gelieferte Wärme wird durch einen geeichten, preiswerten Wärmemengenzähler einfach und genau erfasst.

Wir haben dafür einen rentablen Wärmetransport über größere Entfernungen durch geringere Kosten und geringere Wärmeverluste in einem Gesamtkonzept mit verschiedenen Innovationen entwickelt. Die Anschlusskosten sind dadurch mit einem Gasanschluss vergleichbar. (Mögliche Schutzrechte werden angemeldet)

Zu 4. Kraft-Wärme-Kopplung Anlagen (KWK) können mit unseren Innovationen 100% und mehr Wärme pro Jahr liefern.

Unsere Geschäftsidee sieht vor, die Wärme entlang der Fernwärme-Versorgungsgebiete für weitere, angrenzende Häuser zu nutzen und die Spitzenlastwärme des Jahresbedarfs gegebenenfalls durch Nahwärme zu liefern. Oder die bereits vorhandene Gas oder Ölheizung einzubeziehen, indem die Spitzenlast damit abgedeckt wird. Mindestens 75% der Primärenergie wird dadurch eingespart und die eigene Anlage wird in ihrer Laufzeit auf wenige Tage begrenzt. Der Umstieg zum Energiesparen wird damit und durch entsprechende Preisgestaltung sofort ermöglicht. Ansonsten ist die Nahwärmestation in der Lage, 100% des Normwärmebedarfs bereit zu stellen. Damit bieten wir den Fernwärmeunternehmen, je nach Lastanfall oder sonstiger Umstände, ihre Leistung uns gegenüber vorübergehend einzustellen. Ein weiteres Angebot an die Fernwärmeunternehmen ist die Zeitsteuerung der Wärmeabgabe an uns, zum Beispiel zu Stromspitzenlastzeiten. Innovative Küster-Wärmespeicher machen es auch hier möglich.

Dieses Angebot sollte sich für uns in Bezug auf die Fernwärmekosten für die Nahwärmebetreiber entsprechend günstig auswirken. Dabei ist zu bedenken, dass diese Mehrleistung mit dem bereits bestehenden Kraftwerk und mit dem bereits bestehenden Fernwärmenetz getätigt wird und in der Kostenkalkulation nicht mehr anfällt (keine Grundgebühr).

Ein weiterer Vorteil bietet sich den Fernwärmeunternehmen, indem geplante Fernwärme-Versorgungsgebiete über Jahre frei gehalten werden können von anderen Heizungslösungen mit unserem Fernwärme-Nahwärme-Konzept.

Eine rentable Fernwärmelieferung von bisher 10 km wird durch Verdoppelung der Wärmeabnahme/Jahr durch das Fernwärme-Nahwärme-Konzept auf 20 km erhöht. Bei einer Vervierfachung durch Wärmepumpeneinsatz sogar auf 40 km.

Unseren Vorteil sehen wir:

1.) In einem Wettbewerbsvorteil. Weil die Brauchwarmwasser-Speicherung sehr viel effektiver gestaltet wird und dadurch Zirkulationsverluste vermieden werden.

2.) Die Versorgung der Nachbarhäuser durch Nahwärme mit einem Heizkessel bedeutet Investitionseinsparung von ca. 12.500,-- Euro und mehr, die anteilig jedem zugute kommen können. Darüber hinaus werden noch jährliche Kosten in beträchtlicher Höhe für den Verbraucher gespart. Nicht zuletzt ist zu bedenken das jede Heizanlage durch immer strengere Abgasbestimmungen nach 10 Jahren wieder veraltet ist und sich in der Zeit amortisieren sollte.

3.) durch Kapitalbeteiligungen an der Wärmelieferung oder dem Verkauf solcher Anlagen an die Kunden, an kommunale Versorgungsunternehmen oder sonstige Betreiber

4.) im Wärmebezug von ca. 60% - 90% an Fernwärme des Gesamtwärmebedarfs pro Jahr, der günstiger ist als die reinen Brennstoff- und Betriebskosten bei Nahwärme oder Haus-Zentralheizung

5.). durch die Fernwärmegesellschaften als Auftraggeber oder Auftragvermittler und durch staatliche Förderung aus ökologischen Gründen wie der CO2 Vermeidung oder der Industrie „Freikauf" von CO2 Emissionsrechten

6.) Eine Solaranlage für alle drei Häuser auf einem Dach kostet für jeden nur die Hälfte.

7.) in der Nachfragebeschleunigung durch Anlagenfinanzierung der Betreibergesellschaft über langfristigen Kapitalrückfluss durch den Wärmepreis (Contracting)

8.) Heizungen mit nachwachsenden Energiestoffen wie Holz oder Biogas werden durch unsere Innovationen des Wärmetransports auf wesentlich größere Entfernungen zum Wärmeverbraucher rentabel.

9.) Für manche Gemeinde würde sich auch ein BHKW rentieren, für die es bisher nicht der Fall war.

Existenzieller Vorteil der Kraftwerk-Gesellschaften sind die höheren Einnahmen mit KWK Anlagen. Kraftwerke erzeugen eine kWh Strom für ca. 3 Cent und produzieren leider auch noch ca. 66% Abwärme an die Umwelt, wenn sie nicht für Heiz- oder Kühlzwecke Verwendung findet.

Eine erweiterte Wärmelieferung in Schwachlastzeiten kann das entscheidend ändern, 1 oder 2 Cent für jede weitere kWh an Wärme ist im Vergleich zu Strom für 1 - 2 Cent/kWh ist ein hoher, weiterer Gewinn der Kraftwerke mit Kraft-Wärme-Kopplung, zumal die Wärme sonst fast vollständig nutzlos die Umwelt aufheizen würde.

In Spitzenlastzeiten des Strombedarfs kann auf Wärmelieferung verzichtet werden. Dadurch wird anstelle von 8 kWh Wärme 1 kWh mehr Strom erzeugt. BHKW der Fernwärme-Nahwärme Kunden und Wärmespeicher machen das möglich. Die Nahwärme-Betreiber können mit Schwachlaststrom und der Rücklaufwärme bei KWK doppelt so viel Nahwärme erzeugen als mit Gas oder Öl Heizung und zusätzlich die gleiche Menge als Spitzenlaststrom zurückliefern.

Unser Fernwärme-Nahwärme Konzept bringt höchste CO2-Einsparungen, die zukünftig über Zertifikathandel gefördert werden sollten. (siehe Presseausschnitt)

 

Eine Studie der Uni Stuttgart (siehe Presseausschnitt) weist mögliche Einsparpotentiale von 1.500 Gigawatt/h pro Jahr an Pumpenstrom und 880.000 t/a an CO2 Emissionen nach, durch konsequente Anwendung von elektronisch gesteuerten Wasserpumpen, die durchschnittlich 30 bis 40% Stromersparnis bringen. Unsere Pumpenstromeinsparungen beinhalten mehr als das doppelte! Nach dem beiliegenden Artikel (siehe Presseausschnitt) sind das 30 bis 300 Mio. DM.  Das Potential der CO2 -Emissionseinsparung durch Vermeidung von Wärmeverlusten und die weitere Nutzung der Wärme von Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen ist bedeutend größer.

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1.) Businessplan

 Der Businessplan, den Sie Kapitalgebern vorlegen, sollte neun gründungsrelevante Faktoren beschreiben. Hier die wichtigsten Fragen, die Ihr Konzept beantworten sollte:

1. Gründerperson(en)

– Wo liegen Ihre Stärken?

In der Selbständigkeit und in der Lösungsfindung von technischer Machbarkeit, bis Patentlösungen.
Geht nicht, gib es nicht!

– Was sind Ihre Schwächen?

Mein Alter, meine Belastbarkeit. Keine Englischkenntnisse.
 

– Beschreiben Sie Ihre fachlichen Qualitäten!

Meisterbrief als Landmaschinenmechaniker, großer Eignungstest bei der Handwerkskammer Ulm zum führen einer Kfz-Werkstatt (später mit NSU-Vertrag), 1981 Industriemontagen, mit eingereichten Verbesserungsvorschlägen bei der Firma Bosch die prämiert wurden. Staatlich geprüfter Techniker in Stuttgart. Aufbau der Heizung GmbH meines Bruders nach der „Wende“ in Dresden. Dabei verschiedene Innovationen verwirklicht.
 

– Haben Sie kaufmännische Qualifikationen?

Industrie und Außenhandelskaufmann mit IHK Prüfung in Stuttgart. Selbständigkeit mit verschiedenen Betrieben.
 

– Fügen Sie Ihren tabellarischen Lebenslauf bei.

Name:                         Küster, Dietrich

Geboren:                     13.06.1938

Staatsangehörigkeit:   Deutsch

Familienstand:            Geschieden

Schulausbildung:        8 Klassen Grundschule, Fachschulreife mit Abschluss, Staatlich geprüfter Techniker 1976

Berufsausbildung:      Dreijährige Lehrzeit als Landmaschinenmechaniker mit gutem Abschluss

                                   Handwerks-Meisterprüfung 1958 in Cottbus mit Sondergenehmigung

                                   Refa I Ausbildung

Tätigkeiten:                Selbständiger Handwerksmeister in der DDR bis 1960

Berufstätigkeiten:       Magirus Deutz, Ulm, Daimler Benz Stuttgart.

Selbständig:                Ab 1964 Tankstellenpächter, NSU Vertragswerkstatt, Vermögensberatung,

Fortbildung:               Ab 1975 Technikerschule, Industrie u. Großhandelskaufmann.

Anschließend:            Arbeitslos

Industriemontage:      Selbstständig ab 1981 bis 1987 danach Frührentner nach Herzinfarkt.

 

2. Gründungsvorhaben

– Wie sieht Ihre Geschäftsidee aus?

Rentablere Heizungen durch zahlreiche Innovationen insbesondere mit einem Fernwärme-Nahwärme-Konzept, dass eine Verdoppelung der Fernwärme über KWK  in der Bundesrepublik ermöglicht ohne weitere Kraftwerke zu bauen. So wie rentablere Energietransporte auch bei der Warmwasserversorgung und der Solarwärme jeweils mit innovativen Energiespeichern die Wärme und Pumpenenergie speichern und damit ganz neue Möglichkeiten eröffnen.
 

– Worin liegt der Nutzen Ihres Angebots?

Günstigere Wohnungswärme bei hoher Energie und CO2 Einsparung durch Ausweitung der Kraft-Wärme-Kopplung. Das hat auch hohe staatliche Priorität.
 

– Wie viel kostet Sie Ihr Produkt in der Herstellung bzw. Ihre Dienstleistung?

Wir bieten Problemlösungen an. Diese Dienstleistung ist Vergleichbar mit der Leistung eines Heizungsbauers. Beim Aufwand/Nutzen-Vergleich ist sie jedoch 1/3 bis 2/3 günstiger in unseren Tätigkeitsbereich. Verwendete Komponenten sind beim Heizungsgroßhandel erhältlich. Patentlösungen können als Bausätze von den Komponentenherstellern als Vertragshersteller produziert werden.
 

– Zu welchem Preis wollen Sie Ihr Angebot offerieren?

Zu den Preisen die ohne uns üblich gewesen wären von den Heizungsbauern. Da wir im Aufwand/Nutzen-Vergleich 1/3 bis 2/3 günstiger sind, heißt das mit doppelter und dreifacher Gewinnspanne. Bleibt als Kundennutzen immer noch die Energieeinsparung.
 

– Wollen Sie Ihr Unternehmen allein starten oder mit Partnern?

Mit einem kaufmännischen Top-Management das vom Business-Engels bestimmt werden kann und von weiteren Kapitalgebern akzeptiert wird. Über dieses Management sollen weitere Führungspositionen besetzt werden und ein wesentlich detaillierter Businessplan erstellt werden. Eine sinnvolle Tätigkeit meinerseits ist eher im technischen Bereich zu sehen, wenn überhaupt.
 

– Wer kommt als Lieferant in Frage?

Heizungsgroßhandel und Heizungs-Komponentenhersteller als Vertragspartner.

3. Marktchancen

– Wer sind Ihre Kunden?

Wohnungsbesitzer und Wohnungsinhaber, Fernwärmelieferanten, Kommunen, besonders der Staat, der allen Hartz IV Empfängern eine warme Wohnung bezahlt und nicht zuletzt Heizungsbauer als Franchisenehmer.
 

– Sind Sie von wenigen Auftraggebern abhängig?

Nein

– Was wünscht sich Ihre Zielgruppe?

Günstige Wärme, möglichst Umweltverträglich erzeugt ohne Geräusche und ohne Abgassorgen insbesondere Feinstaub-Vermeidung.
 

– Wie setzen Sie Ihr Produkt bzw. Ihre Dienstleistung ab.

Über Heizungsbauer als Franchisenehmer oder Fernwärmeunternehmen als Vertragspartner bzw. wir als Wärmelieferant gegenüber dem Wohnungseigentümer über Repräsentanten.
 

– Beschreiben Sie Ihre Marketingstrategie.

Abnahme von überschüssiger Fernwärme und Strom in jährlicher Millionenhöhe als Vertragspartner der Energiewirtschaft möglichst mit staatlicher Förderung und CO2 Vergütung. Für den Anfang geht es auch wesentlich bescheidener, wie im  www.kuesterwaerme.de Fernwärme-Nahwärme-Konzept beschrieben.

– Welche Werbung haben Sie vor? (Anzeigen, Messen, Imagebroschüre, Werbebriefe oder PR)

Imagebroschüre, Werbebriefe und PR sowie Lobbyisten in Regierungs- und Fachkreisen.
 

4. Konkurrenz

– Haben Sie Konkurrenten?

Ja, Heizungsbauer, Fernwärme und Nahwärmeunternehmen sind auch Konkurrenten.
 

– Wer sind Ihre Konkurrenten?

Heizungsbauer, Fernwärme und Nahwärmeunternehmen sind auch Konkurrenten.
 

– Was kostet Ihr Produkt bzw. Ihre Dienstleistung bei der Konkurrenz?

1/3 bis 2/3 mehr, soweit vergleichbares geboten wird. Die Verdoppelung der Fernwärmelieferung aus vorhandenem Wärmekraftwerk mit überwiegend, vorhandenen Fernwärme-Leitungen bietet sonst niemand. Bei der Verdoppelung der Fernwärmelieferung könnte weitere Fernwärmekraftwerke für je

½ bis 1 Milliarde € eingespart werden, deren Kosten überwiegend der Wärmenutzung zuzuordnen sind. Zudem wird 1/3 des sonst üblichen Energieverbrauches eingespart und das bedeutet einen zweistelligen Millionen € Betrag jährlich. Außerdem bedeutet es CO2 Vermeidung von ca. einer Million € Börsenwert, bei der Betrachtung nur eines einzigen Fernwärme-Kraftwerk.

– Was können Ihre Wettbewerber besser als Sie?

Vieles, - weil sie schon am Markt sind, z.B. Kundennähe und Kundenpflege. Solange sie nicht unsere Franchisenehmer sind.

5. Standort

– Gibt es für Ihr Produkt bzw. Ihre Dienstleistung ein ausreichendes Marktpotential?

Ja.
 

– Wie ist die Kundenfrequenz?

Groß, mit weiteren, hohen Wachstumspotenzial weltweit. Aus  Emission- Feinstaub- CO2-  und Energiegründen.
 

– Gibt es günstige Gewerbeflächen?

Nicht erforderlich.

Sind irgendwelche Auflagen zu beachten?

Nein keine neuen oder weiteren Auflagen.

Für den Einzelhandel: Überprüfen Sie die Notwendigkeit einer 1-A-Lage.

Entfällt.
 

6. Rentabilitätsvorschau

– Stellen Sie eine Gewinn- und Verlust-Prognose (GuV) auf.

Break-even nach 2 Jahren.
 

– Haben Sie an alle Kosten gedacht?

Vermutlich nicht.
 

– Wie viel Umsatz planen Sie?

Zweistellige Millionensummen nach zwei Jahren.
 

– Können Sie mit Ihrem Vorhaben ausreichend Gewinn erwirtschaften?

Ja.
 

– Wie lange müssen Sie mit Anfangsverlusten rechnen?

Bis zu zwei Jahre und bis zu dreieinhalbe Millionen € insgesamt.
 

– Wie können diese finanziert werden?

Business-Engels, Venture Capital und Beteiligungen in einer AG
 

– Sämtliche Prognoserechnungen müssen für 3 Jahre sein. Das schreibt die KfW-Mittelstandsbank vor.

Sollte das Management dort Kredite beantragen wird das Management, sie den Anforderungen entsprechend erstellen.

7. Finanzplanung

– Kapitalbedarfsplan
– Investitions- und Finanzierungsplan

Beides sind Anforderungen an das entsprechend zu suchende Top-Management.
 

8. Liquiditätsplan

– Wie viel Kredit brauchen Sie für den Firmenstart?

25 Mio. € und mehr, bei Verwirklichung aller Innovationen mit den entsprechenden Synergieeffekten.

200.000,-- € etwa für zentrale Warmwasserversorgung mit oder ohne Solareinbindung in die Wärmespeicherung. Unsere Leistung in der zentralen Warmwasserversorgung ist eine Reduzierung der Energieverluste von 40% bis 95% zum Stand der Technik und außerdem bedeutet es geringere Installationskosten.
 

– Nur mit einer Liquiditätsplanung können Sie diese Frage gewissenhaft beantworten. Sie brauchen nämlich nicht nur Geld für Investitionen (z.B. Firmenwagen und Büroausstattung), sondern auch für Ihre Betriebsmittel. Also Ladenmiete, Werbung, Telefon usw. Anfangs übersteigen die Kosten meist die Umsätze. Sie testen damit auch, ob Sie in der Startphase Zahlungsschwierigkeiten bekommen.

Diese Aufgabe bleibt dem Top-Management vorbehalten. Das entsprechende, bevorzugte Top-Management sollte vorteilhaft von den Business-Angels benannt werden
 

– Der anfängliche Kredit muss in seiner Höhe ausreichend bemessen sein.

25 Mio. €  sind kalkuliert für zwei Jahre Personal- Werbe- und Patentkosten gegebenenfalls Franchising-Aufbau sowie der Erstellung eines Demonstrations-Objekt des Fernwärme-Nahwärme-Konzepts mit verdoppelter Fernwärmelieferung bei gleichem Fernwärme-Kraftwerk und gleichen Fernwärmeleitungen inklusive Regelstromsteuerung vom Kraftwerk aus, die mehr und mehr gebraucht wird, weil regenerative Energien wie der Wind und die Sonne den Strom nicht unbedingt so erzeugen wie er gebraucht wird und das im zunehmendem Maße. Das volle Programm, das bis 100 Mio. € an Projektkosten verursachen könnte, wird nicht gleich am Anfang verwirklicht werden. Es geht auch step by step. Siehe www.kuesterwaerme.de  erweitertes Marketing der Fernwärme.
 
9. Zukunftsaussichten

– Wie wird sich Ihre Branche entwickeln?

Feinstaub-Immissionen und rationellere Energienutzung, der immer teurer werdenden Energie, werden der Branche einen Boom bescheren. Erneuerbare Energien zwingen ebenfalls zu größeren Versorgungseinheiten, weil dafür die Zentralheizung im Keller nicht immer geeignet ist. Nicht zuletzt fordert auch der Staat die Verdoppelung der Fernwärme zwecks Energie- + CO2  Einsparung.
 

– Wie wird sich die Nachfrage nach Ihrem Angebot entwickeln?

Mit mehrstelleigen Zuwachsraten jährlich.
 

– Wie lange können Sie einen Vorsprung vor der Konkurrenz halten?

10 bis 20 Jahre je nach sinnvoller Patenterhaltungsdauer. Bei weiteren Innovationen auch dauerhaft.

(Dieser Businessplan wurde mit einer Checkliste aus der Zeitschrift Focus erstellt)

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2.)  Weltenergieverbrauch

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                       3.) Kurzfassung

StartUp AG Gründung Wärme und Umwelt. Mit Schwerpunkten Energieeinsparung, einhergehend mit CO2 Vermeidung , effiziente Speicherung und Verteilung der Energie. 

 StartUp AG Gründung als Fernwärme-Nahwärme-Projekt der Küsterwärme mit dem Ziel „Verdoppelung“ der Fernwärme in 12 Jahren bestens zu erreichen, wie von der Bundesrepublik  gefordert und gefördert.  Die BRD hat für dieses Ziel 750 Mio. € Fördergelder jährlich ausgelobt.

Was braucht das Team: Business-Angels, Top-Manager mit perfekten Englisch-Kenntnissen, Marketing Experten, Computer und Internetspezialisten, Lobbyisten, Wirtschafts-Rechtanwälte, Banker,  Netzwerker usw.  Darüber hinaus muss die Chemie stimmen.

Ich will dabei weder Boss noch Manager sein, am liebsten in zweiter Reihe noch besser als Berater mit Vetorecht. Als Technischer Direktor zur Not aber da drängle ich mich auch nicht vor.

Es gibt viel zu tun, schon wenn ich an Regelstrom mit bis zu 5 Gigawatt denke. Das aber ist nur ein Nebenprodukt von ca. 6% des Wärme-Umsatzvolumens.  Es würde bedeuten 100.000 Pufferspeicher a 1 m³, um Überschuss-Strom zu verwerten und 100.000 PKW-Motoren a 50 kW je nach Forderung und Förderung, inklusive Generator  um 5 Gigawatt Spitzenlaststrom zu erzeugen und nutzbringende Wärme zusätzlich.  Der Bedarf müsste vorhanden sein, wenn ich daran denke, dass die kleine DDR das Pumpspeicher-Kraftwerk mit 3 Gigawatt bauen wollte, was dann die große BRD mit 1 Gigawatt verwirklicht hat, bzw. Vattenfall.

Die Pufferspeicher sind auch für die Regelung der Spitzenlast der Fernwärme wichtig und machen sich doppelt bezahlt, Bei Wärmepumpeneinsatz sogar dreifach, im Winter Wärme im Sommer Kälte. Mit Synergieeffekte sind auch die BHKW um 10% leistungsfähiger als sonst.

Eine Verdoppelung der Fernwärme mit den bereits vorhandenen Kraftwerken mit KWK bedeutet die Versorgung von weiteren ca. 6 Mio. Wohnungen. Sie würden mit ca. 60% Fernwärme und 40% Nahwärme versorgt werden können ohne die Vollversorgung bereits ca. 3 Mio. angeschlossener Wohnungen in Frage zu stellen. Das sind ca. 6 Milliarden m³ Gaseinsparung/a bzw. 1,2 Mio. Tonnen CO2

Fernwärme-Nahwärme Wärme-Interessenten im Einzugsgebiet mit eigenem Heizkessel kann ein beiderseitiges, vorteilhaftes Angebot gemacht werden. An den kältesten Tagen sind sie Selbstversorger. An halb so kalten Tagen kann die Hälfte der Kesselleistung anderen Nahwärmekunden zur Verfügung gestellt werden, anstelle von dem Nahwärme-Heizwerk. Dafür bekommt der Lieferkunde die gleiche Menge Fernwärme an den Tagen zurück wo der eigene Heizkessel am unrentabelsten ist. Die Anschlusskosten  werden in dem Fall gestundet bis sein Heizkessel ausgedient hat. Dadurch kann mehr Fernwärme als Nutzwärme  dienen und es bedeutet Kundengewinnung.

Ein weiterer Ausbau unseres Konzepts würde sich anbieten, wenn wir jedermann mit einer Heizung, der in rentabler Nähe ist, die Übergangswärme und das Warmwasser im Sommer über Fernwärme rentabel anbieten könnten. Auch über Weiterleitung eines bereits vorhandenen Kunden wenn auch er einen Vorteil für sich sieht.

Kunden mit BHKW bis 50 kW könnten ferngesteuert ebenfalls Spitzenlast-Strom und Wärme liefern und die gleiche Menge Energie zeitversetzt und bedarfsgerecht zurück bekommen.

Das wäre eine sinnvolle Erweiterung im Energie-Einspeise-Gesetz und bringt dem Fernwärme-Nahwärme Kunden hohe Rendite und Fördermittel..

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4.) Kurzfassung als Briefwerbung

Das Fernwärme-Nahwärme-Konzept als Startup Geschäftsidee.

Das Fernwärme-Nahwärme-Konzept von Küsterwärme verdoppelt die Fernwärme, wie es von der Bundesrepublik gefordert und gefördert wird.

Dies funktioniert ohne dass weitere Kraftwerke mit Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) zu installiert werden müssen

Dabei bekommen weitere Wärmekunden an den kältesten Tagen Nahwärme geliefert.

Das Fernwärme-Nahwärme-Konzept von Küsterwärme beabsichtigt die Fernwärme aus der Kraft-Wärme-Koppelung (KWK) der Kraftwerke über Nahwärmestationen neuen Wärmekunden zur Verfügung zu stellen. Es geht um die Wärme, die sonst über riesige Kühltürme als Abwärme nutzlos in die Umwelt geblasen würde.
Die Nahwärmestationen der Küsterwärme sind Heizwerke, die auch Speicherwärme und Wärmepumpen-Wärme sowie Wärme durch Regelstrom verfügbar machen.
Vorrangig jedoch Fernwärme, die sonst als Abwärme vernichtet würde.

(Öko-Energie durch virtuelle System- und Synergieeffekte.)

Fernwärme liefern Kraftwerke mit Kraft-Wärme-Kopplung. Sie sind so ausgelegt, dass jeder Wärmekunde auch an den kältesten Tagen im Jahr (-15°C) ausreichend Wärme bekommt. An halb so kalten Tagen (ca. -3°C) wird nur halb so viel Wärme gebraucht und abgenommen. Da könnten doppelt so viele Wärmekunden ausreichend Wärme beziehen und bei ca. +3 °C sogar dreimal so viele Kunden.

  • Kraftwerke mit Kraft-Wärme-Kopplung haben einen höheren „Wirkungsgrad"

    In dem Steinkohle-Kraftwerk Altbach/Deizisau sind das 70 %. 40 % Strom und 30 % Fernwärme.

    Aber nur an den kältesten Tagen bei –15 °C.

    Laut Statistik sind das im Durchschnitt nur wenige Stunden im Jahr.

    Über das Jahr gerechnet mit 8.000 Betriebsstunden müsste 5 mal so viel Wärme geliefert und abgenommen werden um einen gesamt Wirkungsgrad (Nutzungsgrad) von 70 % zu erzielen.

    Ohne Fernwärmelieferung werden 44 % Strom erzeugt. Der Rest ist Abwärme.

    Für mich ist vorstellbar, dass vorzeitig entnommener Dampf* als Fernwärme für 1 Cent/kWh verkauft werden könnte und Abnehmer finden würde, anstelle die Wärme als Abwärme zu vernichten, was übrigens auch Kosten verursacht. Damit könnte dem Bürger eine preiswertere warme Wohnung geschaffen werden.

  • *Vorzeitig entnommener Dampf aus den Turbinen für Fernwärme hätte zwar noch weiteren Strom erzeugen können. Etwa 8 kWh Fernwärme für 1 kWh Strom. 1 kWh Fernwärme a 1 Cent ist dann gleichbedeutend mit 8 Cent/kWh Strom. Ist der Strom nur halb so viel wert, ist er mit 1 Cent gut bezahlt.

     

    Die EnBW verkauft die Wärme die von Ihren Fernwärmekunden nicht abgenommen wird

    aber geliefert werden könnte für 1 Cent pro kWh*, anstelle sie als Abwärme über die Kühltürme zu entsorgen. Könnte die Wärme aus allen Kraftwerken zu den Wohnungen geleitet werden, müsste nirgendwo ein Heizkessel stehen. Alle hätten es schön warm und es wäre noch Wärme übrig.

    Die Wärme aus dem entfernt liegenden Kraftwerk mit KWK ist ja bereits in der Stadt empfangbereit.

    Ein Cent/kWh Wärme wäre ein fairer Preis wenn sie sich selber nicht an dem Fernwärme-Nahwärme-Konzept beteiligen will. Auch im Sommer wird Warmwasser gebraucht, oder Wärme für Kälte zum klimatisieren. Eiswasser besitzt eine hohe latente Wärme zur Kühlung.

    Wenn andere Fernwärmeunternehmen sich nicht an dem Fernwärme-Nahwärme-Konzept beteiligen wollen bzw. Stadtwerke oder andere deutschen Firmen oder Business-Angels und Investoren, dann werden es amerikanische Business Angels mit ihren Managern tätigen. Als Betreiber von Nahwärmestationen kaufen sie diese Nutzwärme und tätigen die entsprechenden Investitionen, um die Wärme in die Nahwärmestationen zu bekommen.

    Einfache Nahwärmestationen erzeugen die restliche Wärme bedarfsgerecht über Gas für ihre Kunden.

    Ein m³ Gas kostet mit Großhandelsrabatt ca. 50 Cent. 10 kWh Nutzwärme lassen sich daraus gewinnen, die dann etwa 6 Cent pro kWh inklusive der Betriebskosten verursachen.

    Fernwärme für 1 Cent/kWh decken etwa 80% des Nahwärmebedarfs ab, anstelle der sonstigen Wärmekosten von ca. 6 Cent/kWh und dem Gasverbrauch bei der Wärmeerzeugung.

    Das müsste sich rechnen. Dies braucht aber nicht die Sorge der EnBW zu sein.

    Obwohl verschiedene Stadtteile von Stuttgart Fernwärme haben, ist der weitere Bedarf noch groß, z.B. die Innenstadt oder Cannstatt oder der Scharnhauser Park. So geht es auch anderen Städten.

    So eine Nahwärmestation versorgt etwa 100 bis 1000 Wohnungen mit Wärme. Das bedeutet, dass 1 bis 10 Megawatt Wärme, die bei 1.600 Volllaststunden im Jahr mit bis zu 80% durch Fernwärme mit einem Cent/kWh ersetzt werden könnte. Das sind für die EnBW 12.800 € bis 128.000 € Zusatzeinnahmen aus einer einzigen Nahwärmestation pro Jahr anstelle der Abwärmekosten im Kraftwerk.

    Für die Verdoppelung der Fernwärme in Deutschland werden 5.000 bis 50.000 solcher Nahwärmestationen gebraucht. Das entspricht weit über 500 Mio. € an Fernwärmeeinnamen pro Jahr, die anstelle mit der Wärme die Umwelt aufheizen.

    Für die Allgemeinheit bedeutet das weniger Feinstaub und Abgase im Wohngebiet.

    Für Deutschland bedeutet das über 6 Milliarden m³/a weniger Gasimporte und weniger CO2

    Nachdem Energieeffizienz ein Politikum geworden ist mit hohem gesellschaftlichem Interesse, wäre es vielleicht auch ratsam über die Medien an die Öffentlichkeit zu treten.

    Aus Konkurrenzgründen Energie zu vernichten, das geht gar nicht. Wenn sich die EnBW nicht beteiligen will, muss auch anderen Nahwärmebetreibern „nicht genutzte Fernwärme" zugänglich gemacht werden.

    • *In Spitzenlastzeiten des Strombedarfs kann nicht genutzte Fernwärme auch mal 2 – 3 Cent/kWh wert sein.
    • *Bei überschüssigem Nachtstrom ist Fernwärme nur einen Bruchteil von einem Cent/kWh wert.

    Im ersten Fall ist zu entscheiden ob mehr Spitzenlast-Strom wichtiger ist. In dem Fall wird zusätzlicher Strom aus Kellerkraftwerken der Fernwärme-Nahwärme Kunden ferngesteuert geliefert, bei gleichzeitiger Wärmelieferung als Ausgleich zur nicht gelieferten Fernwärme.

    Große Kraftwerke mit Kraft-Wärme-Kopplung haben Wärme im Überfluss und die Wärme könnte bereits als „Nahwärme" vorhanden sein. Der von BHKW jetzt erzeugte Strom ist teils unrentabel oder unerwünscht, wird aber mit 5,11 Cent/kWh gefördert auch wenn zur gleichen Zeit Pumpspeicherkraftwerke den Strom für 1 – 2 Cent/kWh kaufen um ihn für später mit 25% Verlust als Spitzenlaststrom zu speichern.

    Auch dafür hat unser Konzept die bessere Lösung, bei der kein Verlust entsteht.

    Durch die Vorteile von Wärmepumpen lässt sich die Fernwärme bei entsprechender Nachfrage pro Jahr sogar vervierfachen. Das heißt, auch dies ist ohne weitere Kraftwerke mit Kraft-Wärme-Kopplung und deren Fernwärmeleitungen möglich. Dabei müssen die Wärmepumpen nur wenige Tage in der kältesten Jahreszeit laufen.

    Die Lösung ist nicht mehr zu toppen, denn die Wärmepumpen laufen mit Nachtstrom und Regelstrom über Wärmespeicher und im Sommer bei Bedarf über „Kältespeicher" und zwar mit den gleichen Kosten an Strom den Pumpspeicher-Kraftwerke für 1 bis 2 Cent/kWh einkaufen und sogar geschenkt bekommen, wenn keine entsprechende Strom-Nachfrage besteht. Im Jahre 2009 musste auf 74 Mio. kWh wegen Abnehmermangel verzichtet werden. Damit hätte für 7 – 25 Mio. € warmes Wasser erzeugt werden können.

    Warum soll die Fernwärme mit 60°C ins Kraftwerk zurückfließen, wenn davon 55°C durch Heizungsoptimierung und Wärmepumpen für weitere Heizungen Verwendung finden?

    Der Vorteil im optimierten Kraftwerk ist ein höherer Wirkungsgrad (Nutzungsgrad), weil weniger Wärme in die Umwelt geblasen werden muss. Außerdem lässt sich auch dadurch mehr Spitzenlaststrom im Kraftwerk erzeugen!

    Großunternehmen wie EnBW, Vattenfall, E ON, RWE usw., Bosch, VW, Daimler, Fiat, Toyota,

    Buderus, Viessmann usw., Wärmespeicher-Herstellungsfirmen sowie Siemens, Dimplex usw., werden oder wurden um entsprechende Beteiligungen ersucht.

    Maßgebliche Politiker der Bundesländer und der Bundesrepublik möchte ich ebenfalls ansprechen.

    Denn es geht schließlich um eine Winn-Winn Situation für Lieferanten, Kunden, Ökonomie und Ökologie.

    Überschüssiger Strom könnte bis 6 Cent pro kWh abgenommen werden und Spitzenlaststrom über Kellerkraftwerke der Fernwärme-Nahwärme Kunden erzeugt und abgegeben werden. Dabei hätten Kellerkraftwerksbesitzer eine Rendite weit über 10% und bräuchten keine eigene Heizung.

    Den erzeugten Strom bekommen sie etwa zur Hälfte 1 zu 1 je nach Bedarf zeitversetzt zurückgeliefert. Der Rest wird vergütet. Bei der Spitzenlast-Stromerzeugung über Kellerkraftwerke fällt auch ein großer Teil an Nutzwärme an. Diese Wärme braucht das KWK Kraftwerk in der Zeit nicht liefern. Statt 8 kWh Fernwärme lässt sich ca. 1 kWh mehr Strom in den Kraftwerken erzeugen.

    Das sind indirekt 25 % Strom aus Kellerkraftwerken, der sich als weiterer Spitzenlaststrom rechnet und gerechnet werden kann. Rentabler sind die Kellerkraftwerke als Wärmelieferanten von Nahwärmestationen ohne Anbindung an die Fernwärme.
    Dort kann 6 Cent/kWh Wärme gezahlt werden, weil Gas und die Betriebskosten vergleichbar teuer sind. Bei Anbindung ist die Fernwärme fast über das ganze Jahr mit 1 Cent/kWh Wärme gut bezahlt.
    Anderenfalls würde sie als Abwärme teuer entsorgt werden müssen.

    5 GW Spitzenlaststrom lässt sich ferngesteuert durch Schwarmtechnologie über die Nahwärmestationen erzeugen und gleichzeitig 1 Mio. Wohnungen erwärmen. Bei ca. 100.000 Kellerkraftwerken a 50 kW allein für Deutschland lassen sich auch spezifizierte Pkw Turbo-Dieselmotoren mit Nachverstromung entwickeln.

    Solche Motoren haben elektrische Wirkungsgrade um 45%. Wenn die Motoren auf eine Laufzeit von 10.000 Stunden ausgelegt werden, ist das völlig ausreichend für eine Lebensdauer von ca. 6 Jahren bei 1.600 Betriebsstunden pro Jahr. Bei dem Wirkungsgrad würden sich die benötigten Nahwärmestationen halbieren um die anfallende Wärme sinnvoll und optimal zu nutzen.

    Ein Pumpspeicherkraftwerk mit 500 MW würde über 300 Mio. € kosten. Eine Nahwärmestation mit 100 Wohnungsanbindungen könnte deshalb vergleichsweise 600 000 € kosten.

    Nahwärmebetreiber mit Anbindung nehmen die Fernwärme vorrangig ab, soweit sie geliefert werden kann und wenn sie günstiger ist als das Gas mit den Betriebskosten der Nahwärme-Erzeugung. Dabei ist preislich zu bedenken, dass fast alle Fernwärmekosten von den bereits vorhandenen Wärmekunden abgedeckt sind. Zudem ist auch die CO2 Reduktion und die Feinstaub-Vermeidung von ca. 80 % nicht zu unterschätzen. Für die Wärmeabnahme von Kellerkraftwerken gelten ebenfalls die ökonomischen und die ökologischen Gesichtspunkte. Z.B. über Nahwärmestationen mit und ohne Anbindung an die Fernwärme.

    Mit Wärmepumpen in den Nahwärmestationen und dem dadurch temperaturreduzierten Rücklauf der Fernwärme lässt sich der überschüssige Strom auf das 4 Fache an Nutzwärme erhöhen. Pro kWh el. mit 1 – 2 Cent, werden 4 kWh Wärme von ca. 6 Cent/kWh erzeugt. Das ist nicht mehr zu toppen.

    Im Sommer lässt sich Fernwärme und Nachtstrom auch über Eisspeicher zu Kühlzwecken einsetzen. Eine Verdoppelung der Fernwärme spart den weiteren, hinzugewonnenen Wärmekunden mehrere Milliarden € pro Jahr an Heizöl- oder Gaskosten.

    Durch Kellerkraftwerke mit 50 kW elektrisch und 100 kW thermisch lassen sich reine Nahwärmestationen rentabler aufbauen. Außerdem dienen Kellerkraftwerke besser als „Stromspeicher" im Vergleich zu Pumpspeicherkraftwerken, wenn sie mit Nutzungsgraden annähern 100 % betrieben werden.

    Durch 25 % der BHKW Wärmeleistung des Volllastbedarfes der Nahwärmestationen wird die Kesselleistung um 25 % reduziert. Bei 100 Wohnungen a 10 kW Wärmebedarf sind also nur 750 kW statt 1.000 kW nötig.

    Bei 6 Stunden pro Tag für Spitzenlast an Strom werden 10 Kellerkraftwerke für die Wärme gebraucht. Da sie nur 25 % des Wärmebedarfs abdecken, weil sie nur 6 Stunden am Tag laufen, können sie in der gesamten Heizsaison Spitzenlaststrom erzeugen und die Wärme verwerten. Im Sommer kann auch durch Wärme Klimakälte erzeugt werden.

    Überschüssige Solarwärme der Nahwärmekunden können dafür ebenfalls kostenlos abgenommen werden.

    Pumpspeicherkraftwerke benötigen für die Spitzenlast-Stromspeicherung von 3 kWh a 15 Cent/kWh 4 kWh Nachtstrom von ca. 1 Cent/kWh, um das Speichermedium Wasser hochzupumpen.

    Im gleichen Verhältnis könnten Nahwärmestationen den billigen Strom auch verwenden und bedarfsgemäß über das Jahr abrufen und gegebenenfalls in Wärme speichern.

    Bei 1.000 Nahwärmestationen sind das bis 500 MW „Speicherstrom", der ferngesteuert als Schwarmstrom abgerufen werden kann. Ein Pumpspeicherkraftwerk dieser Größenordnung kostet mindestens 300 Mio. €. Damit lassen sich auch entsprechende Nahwärmestationen aufbauen und es wäre sehr viel mehr erreicht als nur ein Ersatz für ein Pumpspeicherkraftwerk.

    Die Kellerkraftwerke finanzieren sich selbst und kosten nichts. (Siehe BHKW + Nahwärme letzte Seite.)

    Weiterhin sind auch Wärmekunden, die mit Holzfeuerung und Pufferspeicher ihre Warmwasserheizung betreiben, für das Nahwärmekonzept von gegenseitigem Nutzen. Anstelle der Wärmeerzeugung mit Gas in der Nahwärmestation könnte deren überschüssige Wärme für den ersparten Gaspreis übernommen werden. Das sind ca. 6 Cent/kWh Wärme. Außerdem können sie Wärme beziehen, wenn sie mal nicht selber feuern können oder wollen. Dies wäre eine Winn-Winn Situation.

    Das Besondere des Netzes ist die Beteiligung der Wärmekunden an der Gemeinschaft.

    Mein Bruder spart durch seine Holzfeuerung 1.800 m³ Gas/Jahr. Nur ca. 200 m³ Gas verbraucht seine Gastherme/Jahr zusätzlich. Die Gastherme, deren Kundendienst und die Gas-Grundkosten lassen sich mit der Nahwärme auf Gegenseitigkeit einsparen. Der Bezug von Wärme wird mit 10 Cent/kWh kalkuliert.

    Die Kundenbeteiligung macht die Nahwärme robuster, ökologischer und effizienter.

    Es würde mich freuen, wenn Sie sich bezüglich des Vorhabens, welches ich in meiner Homepage www.kuesterwaerme.de ausführlicher erläutert habe, mit mir in Verbindung setzen.

    Energie - Verrechnung

    Pumpspeicher-Kraftwerke sind auf ca. 6 Stunden Volllast-Laufzeit im Speichervolumen ausgelegt.

    Ein Blockheizkraftwerk (BHKW) kann das auch  und mehr. Die BHKW‘s sind Kellerkraftwerke mit modifizierten Automotoren, bieten schnellere Zugriffszeiten  und sind variabler bei entsprechender ferngesteuerter Abrufleistung, die durchaus mehrere Giga-Watt Sammelleistung haben können.  Eine weitere Kalkulation mit 5 Stunden/Werktag würde ca. 1.600 Stunden/a bedeuten, gleich wie bei den Volllaststunden einer Heizung auch. Bei einer Lebensdauer von 10.000 Betriebsstunden = 6 Jahre.
    Bezugnehmend auf die Geschäftsidee der www.kuesterwaerme.de fünfter Teilschritt.

    Verzinsung des BHKW bei folgender Kalkulation.

    BHKW 50 kW Anschaffungspreis 30.000 € Spitzenlast-Laufzeit/a 1.600 Stunden 30% el. + 60%th.

    80.000 kWh el. und 160.000 kWh th. pro Jahr für versetzten Eigenbedarf im Mehrfamilienhaus/Jahr.

    Kalkulierter Gaspreis 70 Cent/m³ Wirkungsgrad 90% Gasverbrauch pro Jahr 27.000 m³ oder 27.000 Liter Heizöl (Diesel) x 70 Cent =

    18.900 €

    Ertrag:  
    80.000 kWh el./a und 160.000 kWh th/a zum versetzten Eigenbedarf oder Bezahlung.  
    80.000 kWh el. x 15 Cent = 12.000 € und 160.000 kWh th. = 8 Cent* = 12.800 € entspricht 24.800 €
    Förderung nach dem Energie-Einspeise-Gesetz insgesamt 8 Cent/kWh el. =        6.400

    gesamt

     31.200
    Ertrag 31.200 € minus 18.900 Energiekosten = 12.300 €/a
    Rückzahlung von 16,66% jährlich, der 30.000 € Investition ist eine Tilgungsrate/a  = 5.000 €

    12.300 € - 5.000 € = 7.300 Gewinn im ersten Jahr bzw. über 24% *

    Jährlich steigend durch die Investitions-Rückzahlung = (Abschreibungsanteil)

    Also nach 6 Jahren über 48% Durchschnittsrendite.

    Außerdem die Einsparung einer Heizanlage mit ca.100 kW.

    10% Rendite würde auch genügen. Das bedeutet viel Gestaltungs-Potenzial.

     

    Wärmepumpe

    Ein m³ Gas oder 1 Liter Heizöl (Diesel) bringt ca. 3 kWh Strom + 6 kWh Wärme im Blockheizkraftwerk (BHKW). Eine Wärmepumpe in meinem Konzept macht aus 3 kWh Strom ca. 12 kWh th.+ 6 kWh th. des BHKW = 18 kWh Nutzwärme

    Ein Heizkessel oder eine Therme erzeugt ca. 9 kWh Nutzwärme bei 1 m³ Erdgas- oder 1 Liter Heizöl-Einsatz. Die CO2 Einsparung und der Umweltschutz wurde dabei noch gar nicht betrachtet.

    Das Küsterwärme-Konzept mit dezentraler Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) der Kunden BHKWs in Nahwärmestationen und Wärmepumpen in den Nahwärmestationen mit Fernwärmeverwertung, verwerten die Abwärme der Energiekonzerne, die sonst über riesige Kühltürme in die Umwelt geblasen würde noch intensiver.

    * 8 Cent als Mittelwert zwischen Eigenverbrauch 10 Cent und Einspeisung 6 Cent/kWh

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    5.)  Unser Konzept

    Ein Konzept der Küsterwärme

    StartUp AG Gründung zur Verdoppelung der Fernwärme wie von der BRD gefordert und gefördert wird.

    Mit dem Fernwärme-Nahwärme-Konzept der Küsterwärme ist es möglich, die Wärmelieferung ohne weitere Kraftwerke mit den bestehenden Fernwärmerohren zu verdoppeln bzw. zu vervierfachen. Damit können Investitionen in Heizkraftwerken und Fernwärmeleitungen in Milliardenhöhe eingespart werden. Fernwärme könnte bei neu errichteten Wärmekraftwerken bis 40 km Entfernung rentabel geliefert werden anstelle von jetzt ca. 10 km.
    Die Geschäftsidee „Küsterwärme“ besteht aus 5 Teilschritten
    wobei die Realisierung des ersten Teils den größten Nutzen bringt.
    Alle können auch teilweise unabhängig voneinander realisiert werden.

    Erster Teilschritt:

    In der Regel ist es so, dass bei einem Kraftwerk 1/3 Strom produziert wird und 2/3 Wärme anfallen. Als Fernwärme wird ca. 12% in der BRD genutzt. Das Rohrsystem ist so ausgelegt, dass auch an den kältesten Tagen alle Nutzer ausreichend mit Wärme versorgt werden. Mehr als eine Verdoppelung der Fernwärme mit den bereits vorhandenen Kraftwerken mit KWK bedeutet die Versorgung von weiteren ca. 6 Mio. Wohnungen. Sie würden mit ca. 60% Fernwärme und 40% Nahwärme versorgt werden können ohne die Vollversorgung bereits ca. 3 Mio. angeschlossener Wohnungen in Frage zu stellen. Das sind ca. 6 Milliarden m³ Erdgas Einsparung/a oder Öl/a  (Heizöl oder Diesel) inklusive der CO2 Emissionen allein in Deutschland.

    Man könnte das Fernwärmenetz bei gleichem Fernwärme-Rohrquerschnitt derart erweitern, falls man in dem erweiterten Gebiet auf die Fernwärme-Versorgung an den kältesten Tagen verzichtet.

    Das Konzept der Küsterwärme sieht vor, dass in dem erweiterten Gebiet die kältesten Tage mit einem Nahwärmekonzept überbrückt werden. Die Nahwärmestationen sind Heizwerke, die Speicherwärme und Wärme über Regelstrom verfügbar machen. Nahwärmestationen  können sowohl Blockheizkraftwerke als auch Wärmepumpen beinhalten. Fernwärme wird vorrangig zum Kunden weiter geleitet. Eine weitere Verdoppelung der Fernwärmeausnutzung ist durch folgenden zweiten Teilschritt möglich.

    Zweiter Teilschritt:

    In der Regel arbeitet die Fernwärmeversorgung mit einer Vorlauftemperatur von 110° C und einer Rücklauftemperatur von 60° C. An diesem Punkt setzt die zweite Innovation der Küsterwärme an. Durch, möglichst mit Nachtstrom betriebene Wärmepumpen, im Nahwärme-Heizwerk kann die Rücklauftemperatur auf +10°C bzw. +4°C abgesenkt werden. Durch Absenkung der Rücklauftemperatur um 50° C für alle Fernwärmekunden z.B. bei einem neuen Heizkraftwerk führt es zu einer weiteren Verdopplung der Wärmelieferung. Wärme, die mit 10° C zurückläuft, käme zudem ohne Isolierung der Rücklaufrohre verlustfrei zum Wärmekraftwerk zurück. Der elektrische Wirkungsgrad verbessert sich. Der Gesamt-Wirkungsgrad (Nutzungsgrad) lässt sich erheblich unüberproportional in  Kraftwerken dadurch verbessern. Weil das Rücklaufwasser mit z.B. von +4°C bis +30°C aufgeheizt werden kann mit den abgearbeiteten Turbinen-Wasserdampf von 30°C, der sonst die Umwelt aufheizen würde. (Eventuell könnte man auch die Rücklaufleitung teilweise oder ganz einsparen und das Rücklaufwasser in einen Fluss oder in die Kanalisation einleiten.)

    Dritter Teilschritt:

    Eine Speicherung der Wärme direkt beim Verbraucher oder in den Nahwärmestationen durch Pufferspeicher mit elektrischen Heizpatronen oder Wärmepumpen erweitert die Wärmelieferung. Die Wärmespeicherung kann auch ferngesteuert vom Wärmekraftwerk aus erfolgen, als Regelstromsteuerung. Mit überschüssigem Strom wird z.B. direkt beim Verbraucher in dessen Pufferspeicher Wärme erzeugt und gespeichert, oder in den Nahwärmestationen auch durch Wärmepumpen.  Eine Abschaltung der Fernwärmelieferung zu Gunsten von mehr Spitzenlast-Strom ist auch dadurch auch möglich.

    Vierter Teilschritt:

    Auch im Sommer wird Fernwärme bisher mitunter 24 Stunden lang geliefert. Durch die innovative Speicherung beim Kunden könnte man im Sommer die Lieferung auf 1 bis 2 Stunden begrenzen. Es würde Pumpenstrom gespart werden und die Abwärme-Verluste der Fernwärmeleitungen über die restlichen 22 Stunden würden im Sommer wesentlich reduziert. Insbesondere beim Einsatz von Wärmepumpen.

    Fünfter Teilschritt:

    Auch Kunden mit eigener Heizung könnten zu beiderseitigem Vorteil gewonnen werden indem sie ihre Überschusswärme in das Nahwärmenetz ferngesteuert einspeisen können, wenn ansonsten diese Wärme von der Nahwärmestation erzeugt werden müsste. Dafür bekäme der Kunde die gleiche Menge Fernwärme an den Tagen zurück, an denen der eigene Heizkessel am unrentabelsten ist. Auf diese Weise kann weitere Fernwärme als Nutzwärme Verwendung finden die sonst nutzlos in die Umwelt geblasen würde. Bei einer Heizungsreparatur müsste der Kunde nicht frieren. Sobald dessen Heizung verschlissen ist, kann er Vollkunde werden.

    Das Energie Einspeise-Gesetz hat auch dem Fernwärme-Nahwärme-Konzept von Küsterwärme etwas  zu bieten und umgedreht. 

    BHKWs bis einschließlich 50 kW werden mit 5,11 Cent/kWh Strom subventioniert sofern nicht mehrere BHKWs am gleichen Ort installiert werden. Der Dachs hat ca. 5 kW el. und kostet ca. 30.000 €. Seine Lebensdauer wird mit 80.000 Betriebsstunden angegeben. Der sollte möglichst 5.000 Stunden/Jahr laufen um lukrativ zu sein. Ein Nachbar bekommt nach eigenen Angaben insgesamt 11 Cent/kWh el. wenn er liefert.

    Ein modifizierter PKW Motor mit 50 kW und 10.000 Betriebsstunden als BHKW müsste nach meiner Schätzung für das gleiche Geld zu haben sein. Der könnte schon mit 500 Betriebsstunden/Jahr lukrativer sein. Als KWK Kunde von Küsterwärme könnte er ferngesteuert, 500 bis 1600 Betriebsstunden pro Heizsaison Regelstrom für ca. 15 Cent/kWh erzeugen. Das wären mindestens 25.000 kWh/a und gleichzeitig 50.000 kWh th. anstelle von Nahwärme. Auch die Wärme könnte gleichzeitig, bedarfsgerecht über das Nahwärmenetz der Küsterwärme von anderen genutzt werden, soweit es den Eigenbedarf des BHKW Besitzers übersteigt. (Dem Eigenbedarf eines Mehrfamilienhauses.)

    Dafür bekommt der BHKW Besitzer bedarfsgerecht zu anderen Zeiten, Strom und Wärme in gleicher Menge zurück geliefert. Der volkswirtschaftliche Vorteil liegt darin, dass Spitzenlast-Strom und Spitzenlast-Wärme gegen Schwachlast-Strom z.B. Nachtstrom und Schwachlast-Wärme als Fernwärme getauscht wird. 

     Solar-Photovoltaik-Hybridtechnologie für Wärme und Strom ist ein weiteres Programm. www.solarhybrid.ag

     Kunden mit größeren Solar- oder Solar-Hybrid-Anlagen zur Heizwärme-Unterstützung haben im Sommer Wärme im Überfluss die sie los werden müssen.

    Als Fernwärme-Nahwärme-Kunden können sie diese Wärme kostenlos in das Nahwärmenetz einspeisen. Die Wärme wird entweder von anderen Kunden gebraucht oder sie wird in das Kraftwerk über das Fernwärmenetz zurück geleitet. Dort erwärmt sie das kondensierte Wasser z.B. von 30°C auf 90°C und erspart entsprechende Primärenergie. Sollte sie bei anderen Kunden Verwendung finden wird damit indirekt Strom erzeugt, weil Wärme anderenfalls als Fernwärme, vorzeitig aus der Turbine genommen werden müsste.

    In der Heizsaison bringt die Solar-hybrid Anlage mehr Strom und Wärme für den Kunden durch Küsterwärme. Über eine dritte Nahwärmeleitung* wird die Solarwärme des Kunden bereits mit ca. 25°C abgenommen und in der Nahwärmestation über Wärmepumpen auf ca. 60°C angehoben und über Fernwärme oder Brennwertkessel witterungsgeführt weiter erwärmt auf 80°C - 90°C und dem Kunden wieder zur Verfügung gestellt. Eine bedeutende volkswirtschaftliche Effizienz wird damit aus folgenden Gründen erzielt:

    Ein Flachkollektor hat im Winter noch ca. 50% Wirkungsgrad wenn die Wärme mit ca. 25°C entnommen wird und mit ca. 10°C zurückgeführt wird. Über Küster-Energiespeicher zirkuliert die Wärme und wird überprüft. Bei Minusgraden wird damit der Kollektor beheizt und Schneefrei gehalten. Der Wärmeverlust wird durch weitere Stromerzeugung und höhere Wärmeausbeute mehr als ausgeglichen.

    Bei Sonneneinstrahlung und schwacher Erwärmung auf z.B. 50°C würde der Wirkungsgrad stark sinken, möglicherweise bis auf 0 %. Der Stromanteil durch Photovoltaik steigt um bis zu 10%  weil eine nachteilige Erwärmung der Kollektoren um weitere 25°C dadurch vermieden wird. (bis 0,5% pro 1°C Kollektorerwärmung) Der Ertrag kommt dem Kunden durch Förderung  direkt zugute.

    Der Kunde mit Solarwärme verwendet diese soweit sie reicht für Warmwasser und Heizung. Einen Spitzenlastkessel mit Schornstein usw. kann er sich als Fernwärme-Nahwärme-Kunde sparen. Ein allseits vorteilhaftes, faires Geschäft ist machbar und anzustreben soweit es rentabel ist, schon der Umwelt zuliebe.

    Die dritte Nahwärmeleitung* ist im Sommer zum Klima-Kältetransport auch geeignet.

    Für die Kohlekraftwerke wäre das Hybridauto ebenfalls ein Regelfaktor mit hohem Wirtschaftswert, weil Hybridautos mit Nachtstrom aufgeladen werden können.

    Ein kg Steinkohle kostet dem Kraftwerk ca. 6 Cent und ersetzt einen Liter Benzin im Hybridauto. Die Wärme ist auch noch nutzbar und erwärmt ein Wannenbad. Obwohl Pumpspeicher-Kraftwerke ein kWh Nachtstrom oder Regelstrom für 1 - 2 Cent einkaufen, wird es der Autofahrer dafür nicht bekommen aber er ist der effektivere Regelstrompartner im Energiekonzept.

    Vor allem Kohlekraftwerke sind Liefernden bei der Fernwärmeverdoppelung.

    Kosten laut Innovations-Forum im Deutschen Erfinder-Verband / 2-09

    Energieerzeugung el.   Kernenergie    2,65 Cent/kWh

                  "                  Braunkohle       2,40 Cent/kWh

                  "                  Steinkohle        3,35 Cent/kWh

                  "                  Wasserkraft      4,30 Cent/kWh

                  "                  Erdgas              4,90 Cent/kWh

                  "                  Windenergie      9,00 Cent/kWh

          Am Anfang steht maximaler Profit bei minimalem Aufwand weil:

        1.)   Die vorhandenen Fernwärmerohre können meist für weitere Kunden in der Nähe ausreichend Wärme liefern, nachdem durch     Wärmedämmung der Bedarf zurückgeht.

    2.)     Angeschlossene Fernwärmekunden könnten Wärme weiterleiten solange sie die Wärmeleistung nicht selber ausschöpfen, zu Konditionen die sich für alle rechnen.

    3.)    Ausnutzung der Rücklaufwärme zu Sonderkonditionen wenn sie für Niedrigenergiehäuser ausreichend ist.

    4.)     BHKW für Spitzenlaststrom und Wärme oder Kälte

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    6.)  Management + Teamsuche

    Betrifft:  Top-Management für StartUp „Wärme + Umwelt.“

    Gesucht werden:

    Top Manager die interessiert und fähig sind ein StartUp Projekt zu managen, das innerhalb der nächsten 10 Jahre als AG, Multimilliarden € an Umsätzen tätigen soll. Vorab sind Verhandlungsfähigkeit auf Augenhöhe mit amerikanischen Business-Angels in deren Sprache erforderlich die ebenfalls gesucht werden.

    Marketing Experten, Computer- und Internetspezialisten, Lobbyisten, Wirtschafts- und Patent-Anwälte, Banker und Netzwerker usw.

    Die Verhandlung mit amerikanischen Business-Angels könnte auch von einer in Wirtschaft- und Gesellschafterrecht vertrauten Person übernommen werden, gegen Erfolgsprovision.  

    Es geht um Wärme und Umweltschutz und viel Geld, bei dem wir durch globale Zusammenarbeit ein Teil der Lösung sein wollen. Für eine bessere Welt, zugunsten unserer Kinder und Enkel.

     Die Homepage, www.kuesterwaerme.de sollte noch in Englisch und Russisch überarbeitet werden. 

    Klimawandel im ZDF Videotext am 30.10. 2006 erschienen.

    Der Klimawandel wird nach einer Studie der britischen Regierung verheerende wirtschaftliche Schäden anrichten, vergleichbar mit den beiden Weltkriegen und der großen Depression.

    Die Erderwärmung werde bis zu 20% des weltweiten brutto- Inlandprodukts  kosten, falls man Treibhausgase nicht reduziere.

    Die Studie beziffert die möglichen Kosten auf 5,8 Billionen €.

    200 Millionen Menschen könnten vor Überschwemmungen oder Dürren fliehen.

    Wir haben aber noch die Zeit, und wir haben das Wissen zu reagieren, erklärte der Leiter der Studie, Stern.

    1% des Weltwirtschaft-Einkommen müsste aufgewendet werden.

    ZDF Text vom 4.11. 2006-11-06

    Deutschland schreibt sich Klimaschutz auf die Fahnen.

    Angesichts dramatischer Warnungen will sich Berlin für einen besseren Klimaschutz einsetzen und damit Geld verdienen.

    Klimaforschung sei eine Investition in einen Zukunftsmarkt, der die deutsche Spitzenposition im Export von Umwelttechnik stärke, sagte Wirtschaftsministerin Schavan (CDU), Umweltminister Gabriel (SPD) warb für mehr Engagement gegen die Erderwärmung.

    Umweltschützer mahnen zur Eile. Zwischen 1991 und 2005 wurden die zehn heißesten

    Jahre seit Beginn der Aufzeichnung notiert. Ein Ende Oktober veröffentlichtes Gutachten beziffert die Folgen auf 10% des Volumens der Weltwirtschaft – zehn Mal so viel wie Vorsorge kosten würde.

    Stefan Singer, Klimaexperte der Umweltstiftung WWF:

    „Es ist 20-mal billiger jetzt zu handeln, als später die Trümmer weg zu räumen. Egal was es kostet, es lohnt sich.“

     Wichtigster Punkt der Einigung ist eine bessere Förderung der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK), die künftig mit 750 Millionen Euro  jährlich bezuschusst wird.
    Damit hat sich hier das Umweltministerium durchsetzen können. Das Wirtschaftsministerium hatte eine geringere Summe gefordert.

    Mit der vereinbarten Summe lasse sich das Ziel erreichen, den Anteil von KWK-Strom an der Stromerzeugung bis 2020 auf 25 Prozent zu erhöhen, hieß es.

    Zeitschrift: SPIEGEL ONLINE vom 22. und 23. August 2007

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     7.) PRESSESTIMMEN

    Trittin: Neue Heizungen für drei Millionen Haushalte

    Umweltminister Jürgen Trittin (Grüne) und sein Klimaschutz-Programm – jetzt schon sollen Millionen Mieter tiefer in die Tasche greifen !

    Die Bundesregierung will rund drei Millionen Haus-Eigentümer verpflichten, ihre alten Heizanlagen (bis Baujahr78)  zu erneuern !Eine entsprechende Energiespar-Verordnung wird nach den Vorgabendes Umweltministers derzeit im Wirtschaftsministerium (BMWi) erarbeitet. Ein Sprecher des BMWi zu Bild: „Die Verordnung tritt 2001 in Kraft, soll dann zum Abbau von rund 9 Millionen Tonnen CO2 pro Jahr beitragen !“

    Allerdings: Die Kosten (je nach Anlage 10 000 bis 1000 000 Mark) kann der Vermieter voll auf die Mieter umlegen – nach geltendem Recht zu maximal 11% jährlich ! Beispiel 1:  In einem Haus wohnen 10 Parteien in gleichgroßen Wohnungen, die neue Anlage kostet 100 000 Mark. Zulässige Mieterhöhung nach Berechnung des Dt. Mieterbundes: rund 91,67 Mark/Monat.

    Beispiel 2 :  Vier Mieter, die neue Heizung kostet 10 000 Mark: Die Miete darf um rund 22,90 Mark/Monat erhöht werden.

                    Umweltschutz

    Großes Geschäft mit heißer Luft

      Die Deutsche Börse und die Unternehmensberatung Pricewaterhouse-Coopers (PwC) schlagen der Bundesregierung vor,  Vorreiter beim Handel mit Emissionsrechten für den Ausstoß von Kohlendioxid CO2 zu werden. „Auf nationaler Ebene kann der Handel beginnen, sobald das Emissionsrecht in ein handelbares Produkt überführt ist“, heißt es in internen Papieren beider Unternehmen: „Dies kann bis 2002 realisiert werden.“ Die EU Kommission plant europaweit den Handel mit Kohlendioxid-Zertifikaten erst ab 2005. Auf Initiative der Deutschen Börse und

    PwC treffen sich am Freitag Vertreter von Konzernen, darunter RWE und BP,

      mit Beamten aus dem Wirtschafts- und dem Umweltministerium, um eine Expertengruppe zu gründen, die den Handel vorbereiten soll. Dabei legt der Staat eine von Jahr zu Jahr sinkende Obergrenze für Emissionen fest und teilt diese auf Unternehmen auf; die dürfen sich die Verschmutzungsrechte gegenseitig verkaufen. Je höher deren Preis steigt, desto eher lohnen sich Öko-Investitionen. Deutsche Börse und PwC rechnen mit einer Preisspanne von 10 Euro bis 110 Euro je Tonne CO2“. Beide Firmen wittern ein Milliarden-Geschäft. Die Deutsche Börse möchte den Handel mit Zertifikaten abwickeln, PwC ist interessiert, den Ausstoß zu Überwachen. 

     

                                                                                       Der   Spiegel      31/2000

    Einleitung HeizAnlV 

    Mit einer selbsttätig wirkenden Pumpenleistungsregelung lässt sich bei Heizungspumpen der Stromverbrauch massiv vermindern. Hierbei sind Reduzierungen bis zu 50% erreichbar. Der allgemeine Durchschnitt liegt bei 30 bis 40%.   Parallel  zur Senkung des Stromverbrauchs erfolgt zwangsläufig eine Reduzierung der CO2 Emissionen bei der Stromerzeugung im Kraftwerk. Der durchschnittliche Wert*)  beträgt ca. 0,6 kg CO2/kWh.

    (*Mittelwert aus dem Energiemix bei der Stromerzeugung

     

    ... Ein weiterer wesentlicher Effekt durch die Verhinderung des Pumpendruckanstiegs ist die Vermeidung von Fließgeräuschen in Thermostatventilen (Bei geregelter Pumpenförderhöhe unter

    H = 2,5 m*).

    *) Empfehlung Armaturenhersteller

    Stromsparen mit Umwälzpumpen

    Im Rahmen der gesetzlichen Maßnahmen zur CO2-Reduzierung hat bezüglich des Stromverbrauches von Heizungspumpen der Gesetzgeber in der HeizAnlV folgende Festlegung getroffen.

    § 7 Abs. 4

    Umwälzpumpen in Zentralheizungsanlagen sind nach den technischen Regeln zu dimensionieren. Nach dem 1. Jan. 1996 eingebaute Umwälzpumpen müssen bei

    Kesselleistungen ab 50 kW so ausgestattet oder beschaffen sein, dass die elektrische Leistungsaufnahme dem betriebsbedingten Förderbedarf selbständig in mindestens 3 Stufen angepasst wird, soweit sicherheitstechnische Belange des

    Wärmeerzeugers dem nicht entgegenstehen. Zwar schreibt die HeizanlV erst ab einer Nennleistung von 50 kW einer selbständigen Pumpenleistungsregelung vor, aber das weitaus größere Strom und CO2-Sparpotential liegt im 1- und 2 Familienhausbereich, also bei Anlagen unter 50 kW. Nachfolgende Tabelle zeigt die möglichen Einsparpotenziale

    (Studie des IKE, Uni Stuttgart).

    Einsparpotential durch Pumpenreglung

     

     

    1-2 Familien-häuser

    Mehrfamilien-häuser

    Elektrische Arbeit in Mio. kWh/a

    977

    490

    CO2 Emission in Tsd TW/a

    585

    295

     

    Ergänzend zur HeizAnlV empfiehlt sich auch im kleineren Leistungsbereich die Verwendung geregelter Pumpen.

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    Neue Energiesparverordnung Was kommt da auf Hausbesitzer und Mieter zu?

               Von DIRK HOEREN

    Häuslebauer müssen aufpassen, Eigenheimbesitzer brauchen Geld, und Mieter müssen schon mal rechnen. Die neue Energiesparverordnung der Bundesregierung soll den Verbrauch von Heizenergie um bis zu 30% verringern – aber sie wird auch ganz schön teuer.

    Geplant: Für Neubauten gelten ab Ende 2001 noch strengere Richtlinien für den Energieverbrauch. Altbauten müssen besser isoliert, alte Heizungen erneuert werden.

    Das ändert sich für Häuslebauer: Neubauten müssen strengere Energiegrenzwerte (richten sich nach Lage und Größe) einhalten. Wie der Bauherr das erreicht (z.B. bessere Dämmung, effektivere Heizung, Nutzung von Sonnenenergie) bleibt ihm überlassen. Folge: Neubauten werden bis zu 2% teurer.

    . Ein Brennwertkessel (nutzt Abgaswärme) kostet z.B. rd. 2 000 Mark mehr als eine herkömmliche Heizung, eine Wärmepumpe (nutzt Umweltwärme) sogar rd. 15 000 Mark mehr. Außerdem neu: Für jeden Neubau gibt es einen „Energiepass“, der über den Verbrauch Auskunft gibt

    Das ändert sich:

    Altbauten: Heizkessel die vor dem 1. Oktober 1978 in Betrieb gingen, müssen bis Ende 2005 ersetzt werden. Anlagen bei denen nach dem 1. November 1996 der Brenner ausgetauscht wurde, haben Schonfrist bis Ende 2008.

    Frei liegende Heizrohre (z.B. im Keller) müssen je nach Größe  mit mindestens 20 Millimeter Dämmstoff  isoliert werden. Speicher und Dächer müssen gedämmt werden. Alte Heizungen müssen mit Außentemperaturfühler

    .

    oder Zeitschalter nachgerüstet werden.

    Jeder Heizkörper muss mit einem Thermostaten ausgestattet sein.

    Wichtig: Bei Verstößen droht sogar Busgeld – bis zu 50 000 Mark!

    Was bedeutet das für Mieter?

    Die Kosten für die neue Heizung und die bessere Wärmedämmung können auf die Miete umgelegt werden. Dafür fallen weniger Energiekosten an. Der Direktor des Deutschen Mieterbundes, Franz-Georg Rips, zu DILD: „Angesichts drastisch gestiegener Energiekosten brauchen wir neue Heiztechnik und bessere Wärmedämmung. Investitionen in diesem Bereich lohnen sich für Vermieter und rechnen sich für Mieter.“

    Altbau-Sanierung:     Minister Döring macht Darlehen locker

    Von GERHART TESCHKE

    Das interessiert jeden Altbau-Besitzer! Mit günstigen staatlichen Darlehen können alte Häuser und Wohnungen jetzt auf den neuesten Stand gebracht werden.  Wirtschaftsminister Walter Döring (FDP): „Unser Modernisierungsprogramm hilft Energie sparen, entlastet die Umwelt und erhält Arbeitsplätze.“

    Das Programm gilt für alle Häuser, die vor dem 1. Januar 1984 die Baugenehmigung erhalten haben. Gefördert werden:

    Verbesserung des Wärmeschutzes (z.B. Dach – und Wandisolierung)

    Verminderung des Energieverbrauchs (z.B. Modernisierung der Heizanlage) und des Energieverlustes (z.B. Isolierung der Heizungsrohre) Einbau einer Zentralheizung.

    Der Minister: „Damit kann die Hälfte der bisher verbrauchten Energie eingespart werden, etwa 5,5 Milliarden Liter Heizöl pro Jahr. Die Umweltbelastung mit Kohlendioxid verringert sich dadurch um etwa 10 Millionen Tonnen. Außerdem sichert unser Programm  2150 Handwerks-Arbeitsplätze.“

    Darlehen ab 15 000 Mark gibt’s zu 2,8 Prozent Zinsen (bis 30 000 Mark, darüber 3,8 Prozent Zinsen jährlich). Weitere Informationen bei der Landeskreditbank Karlsruhe Telefon 0721/1501040.

    Beschlossen: Gebäude müssen besser gedämmt werden

    Die Bundesregierung will eine schadstoffbezogene Landegebühr auf Flughäfen einführen. Das sieht ein Klimaschutzprogramm vor, das vom Kabinett beschlossen wurde. Ziel: Der Ausstoß von Kohlendioxid soll bis 2005 um bis zu 70 Mio. Tonnen verringert werden. Außerdem geplant: ·Wärmedämmung: Bei Neubauten soll der Energiebedarf um 30% sinken, Altbauten sollen nachgerüstet werden. ·Verkehr:

    6 Mrd. Mark mehr für Schienenausbau. Für Lkw soll es ab 2003 eine entfernungsabhängige Autobahngebühr geben. Steuervorteile für 3- und 5-Liter-Autos. ·Wirtschaft: Die Industrie will ihren CO2-Ausstoß bis 2005 um 28% verringern. (HOE)

     

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      Link zu meiner Erfindung "Schlafmobil"